Bitte Warten!
Lade die Daten von 4 Veranstaltungen.

KfW-BAK Energiekongress 2018

Wir freuen uns, dass Sie sich für die folgende Veranstaltung anmelden möchten:

KfW-BAK Energiekongress 2018

25. Oktober 2018, 8:45 bis 17:00 Uhr

Cafe Moskau, Berlin

Was sind die Gründe für die zögerliche Entwicklung der Energiewende? Welche Hebel müssen umgelegt werden, um insbesondere die niedrige Sanierungsrate in Schwung zu bringen? Müssen wir umdenken? Wie können neue Wege eingeschlagen werden?  Über diese und weitere Fragen möchten wir uns beim Energiekongress mit Ihnen und weiteren 300 Entscheidern und Experten der Energiewende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien austauschen und das Thema in der Öffentlichkeit noch weiter verankern.

Der KfW-BAK Energiekongress 2018

Vom EnergieEnde zur EnergieWende -   Neue Wege gestalten!

Programm

 

Veranstaltungsort: Cafe Moskau, Berlin
Datum: 25.10.2018

 

Ablauf:

08.45 Uhr Einlass der Teilnehmer, Jazz-Frühstück

10:00 Uhr Eröffnung / Anmoderation

10:15 Uhr Podiums-Talk

Es folgen Vorträge und Workshops zu folgenden vier Schwerpunktthemen:

Thema 1: Gebäude und Quartiere zukunftsfähig bauen und sanieren
Thema 2: Digitalisierung der Energiewelt
Thema 3: Gesamtenergetische Betrachtung und Optimierung
Thema 4: Faktor Mensch – Restriktion oder Chance für die Energiewende?

10:45 Uhr Pecha Kucha Vorträge
Prof. Dr.-Ing. Gunnar Grün (Fraunhofer IBP), Dr. Alexander Rieck (LAVA), Andrea Georgi-Tomas (ee concept, Darmstadt), Markus Merzbach (KfW)

11:15 Uhr Vier parallele Workshops 1. Hälfte (siehe Themen oben)
Dr. Frank Heidrich (BMWi), Thomas Kirmayr (Mittelstand 4.0), Dr. Michael Kopatz (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie), Christian Stolte (dena)

12:30 Uhr Mittagspause

13:45 Uhr Vier parallele Workshops 2. Hälfte (siehe Themen oben)
Amandus Samsøe Sattler (Allmann Sattler Wappner Architekten, München), Prof. Daniel Mondino (CORE architecture), Nanni Grau (Hütten und Paläste, Berlin), Werner Genter (KfW)

15:00 Uhr Kaffeepause

15:30 Uhr Abschlusspanel: Ergebnisse der Workshops

16:00 Uhr Ausblick
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker

16:30 Uhr Abmoderation

 

 

Umfrage für den WarmUp-Talk

 

Ihre Meinung ist uns wichtig und soll in der Diskussion bei dem Energiekongress aufgegriffen werden.
Bitte beantworten Sie dafür folgende Fragen unserer kurzen Vorabumfrage:

Fragen anzeigen

Workshop 1: Gebäude und Quartiere zukunftsfähig bauen und sanieren

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Die Energiewende funktioniert nur, wenn der Energiebedarf im Gebäudebereich drastisch sinkt. Tatsache ist, dass alle wichtigen Produkte und Kompetenzen bereits seit Jahren verfügbar sind, um  klimaneutrale Gebäude- und Quartierkonzepte zu realisieren. Diese werden aber nur zögerlich und sporadisch genutzt.

 

Welche energiepolitischen Hebel sind umzulegen, damit der Gebäudesektor bis 2050 tatsächlich klimaneutral sein wird? Und wie erreichen wir das, ohne dass dabei die Baukultur auf der Strecke bleibt? Um diese und weitere Fragen geht es in Workshop 1.

 

 

Workshop 2: Digitalisierung der Energiewelt

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Die Digitalisierung bietet große Potenziale für zusätzliche Einsparungen im Gebäudesektor – sei es auf Gebäude- oder auf Quartiersebene. Bereits in der Planung müssen wir uns den stetig wachsenden Anforderungen an Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und eine flexible Anpassung an sich immer schneller verändernde Nutzerbedürfnisse stellen. Ohne den konsequenten Einsatz digitaler Werkzeuge und Methoden ist dies kaum noch zu bewerkstelligen. Auch während der Nutzungsphase von Gebäuden ermöglicht die Digitalisierung zusätzliche Energieeinsparungen. Sei es durch smarte Haustechnik oder durch sogenannte Energy Awareness Services, die das Nutzerverhalten positiv beeinflussen können.

Auf Ebene der Quartiere und des Energieversorgungssystems übernimmt die Digitalisierung eine Schlüsselfunktion, wenn es darum geht, die Integration erneuerbarer Energien in die Wärme-, Kälte- und Stromversorgung mit all ihren Herausforderungen der Dezentralisierung und Flexibilisierung zu meistern.

 

Welche Chancen die Digitalisierung für die Energiewende im Gebäudebereich bietet, aber auch welche Risiken damit einhergehen, darum geht es in Workshop 2.

 

Workshop 3: Gesamtenergetische Betrachtung und Optimierung

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Trotz gut gedämmter Gebäude und energieeffizienter Anlagentechnik steigt der Energiebedarf bisher stetig an. Bislang richtete sich der Fokus bei der Förderung und im Ordnungsrecht auf die Steigerung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energien. Dies allein wird allerdings keine hinreichende Reduktion der Endenergieverbräuche bewirken, solange z.B. der Pro-Kopf-Wohnflächenbedarf weiter wächst und Energieverbräuche, die für Errichtung und Entsorgung von Gebäuden aufgewendet werden müssen, nicht in die Bilanz einfließen. Eine energetische Betrachtung des Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus, also auch sein Verbrauch an grauer Energie, sowie ein Weniger an Ressourcen- und Flächenverbrauch im Sinne der Suffizienz sind unabdingbar für das Erreichen der Klimaschutzziele.

 

Wie sich der Paradigmenwechsel zu einer gesamtenergetischen Betrachtung erreichen ließe und wie die allgemeine Akzeptanz hierfür erhöht werden könnte, darum geht es in Workshop 3.

 

Workshop 4: Faktor Mensch - Restriktion oder Chance für die Energiewende?

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Wir verbringen den Großteil unseres Lebens in Gebäuden. Leben, wohnen und arbeiten darin. Jeder sollte diesen so elementaren Bestandteil seiner Zeit in energieeffizienten Gebäuden verbringen. Diese sind auf dem technischen Stand der Zeit und dazu modern, ressourcen- und klimaschonend. Trotz dieser vielfältigen Vorteile ist in Deutschland klimafreundliches und energetisches Bauen und Sanieren bislang zu wenig gefragt. Das muss sich ändern. Es zeigt sich außerdem, dass ein großer Teil des häuslichen Energieverbrauchs durch das Nutzerverhalten beeinflusst wird. So können etwa in baugleichen Gebäuden aufgrund abweichender Nutzerverhalten große Unterschiede im Energieverbrauch auftreten.

 

Wie können Eigentümer stärker dazu motiviert werden, klimaschonende Maßnahmen an ihren Gebäuden vorzunehmen? Und mit welchen Mitteln kann Einfluss auf das Nutzerverhalten genommen werden, um die hier vorhandenen Einsparpotenziale zu heben? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Workshop 4.

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für den KfW-BAK Energiekongress anmelden möchten:

Teilnahme

* 

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie kommen.

  •  
  • * Pflichtangaben

    Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus
  • weiterweiter

Workshop 1: Gebäude und Quartiere zukunftsfähig bauen und sanieren

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Die Energiewende funktioniert nur, wenn der Energiebedarf im Gebäudebereich drastisch sinkt. Tatsache ist, dass alle wichtigen Produkte und Kompetenzen bereits seit Jahren verfügbar sind, um  klimaneutrale Gebäude- und Quartierkonzepte zu realisieren. Diese werden aber nur zögerlich und sporadisch genutzt.

 

Welche energiepolitischen Hebel sind umzulegen, damit der Gebäudesektor bis 2050 tatsächlich klimaneutral sein wird? Und wie erreichen wir das, ohne dass dabei die Baukultur auf der Strecke bleibt? Um diese und weitere Fragen geht es in Workshop 1.

 

 

parallel

Workshop 2: Digitalisierung der Energiewelt

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Die Digitalisierung bietet große Potenziale für zusätzliche Einsparungen im Gebäudesektor – sei es auf Gebäude- oder auf Quartiersebene. Bereits in der Planung müssen wir uns den stetig wachsenden Anforderungen an Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und eine flexible Anpassung an sich immer schneller verändernde Nutzerbedürfnisse stellen. Ohne den konsequenten Einsatz digitaler Werkzeuge und Methoden ist dies kaum noch zu bewerkstelligen. Auch während der Nutzungsphase von Gebäuden ermöglicht die Digitalisierung zusätzliche Energieeinsparungen. Sei es durch smarte Haustechnik oder durch sogenannte Energy Awareness Services, die das Nutzerverhalten positiv beeinflussen können.

Auf Ebene der Quartiere und des Energieversorgungssystems übernimmt die Digitalisierung eine Schlüsselfunktion, wenn es darum geht, die Integration erneuerbarer Energien in die Wärme-, Kälte- und Stromversorgung mit all ihren Herausforderungen der Dezentralisierung und Flexibilisierung zu meistern.

 

Welche Chancen die Digitalisierung für die Energiewende im Gebäudebereich bietet, aber auch welche Risiken damit einhergehen, darum geht es in Workshop 2.

 

parallel

Workshop 3: Gesamtenergetische Betrachtung und Optimierung

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Trotz gut gedämmter Gebäude und energieeffizienter Anlagentechnik steigt der Energiebedarf bisher stetig an. Bislang richtete sich der Fokus bei der Förderung und im Ordnungsrecht auf die Steigerung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energien. Dies allein wird allerdings keine hinreichende Reduktion der Endenergieverbräuche bewirken, solange z.B. der Pro-Kopf-Wohnflächenbedarf weiter wächst und Energieverbräuche, die für Errichtung und Entsorgung von Gebäuden aufgewendet werden müssen, nicht in die Bilanz einfließen. Eine energetische Betrachtung des Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus, also auch sein Verbrauch an grauer Energie, sowie ein Weniger an Ressourcen- und Flächenverbrauch im Sinne der Suffizienz sind unabdingbar für das Erreichen der Klimaschutzziele.

 

Wie sich der Paradigmenwechsel zu einer gesamtenergetischen Betrachtung erreichen ließe und wie die allgemeine Akzeptanz hierfür erhöht werden könnte, darum geht es in Workshop 3.

 

parallel

Workshop 4: Faktor Mensch - Restriktion oder Chance für die Energiewende?

25. Oktober 2018, 11:15 bis 15:00 Uhr

Details zum Workshop-Thema:

Wir verbringen den Großteil unseres Lebens in Gebäuden. Leben, wohnen und arbeiten darin. Jeder sollte diesen so elementaren Bestandteil seiner Zeit in energieeffizienten Gebäuden verbringen. Diese sind auf dem technischen Stand der Zeit und dazu modern, ressourcen- und klimaschonend. Trotz dieser vielfältigen Vorteile ist in Deutschland klimafreundliches und energetisches Bauen und Sanieren bislang zu wenig gefragt. Das muss sich ändern. Es zeigt sich außerdem, dass ein großer Teil des häuslichen Energieverbrauchs durch das Nutzerverhalten beeinflusst wird. So können etwa in baugleichen Gebäuden aufgrund abweichender Nutzerverhalten große Unterschiede im Energieverbrauch auftreten.

 

Wie können Eigentümer stärker dazu motiviert werden, klimaschonende Maßnahmen an ihren Gebäuden vorzunehmen? Und mit welchen Mitteln kann Einfluss auf das Nutzerverhalten genommen werden, um die hier vorhandenen Einsparpotenziale zu heben? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Workshop 4.

 

Ihre persönlichen Daten:

Anrede *
  • zurückzurück
  • * Pflichtangaben

    Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus
  • weiterweiter

Zusammenfassung

Ihre Teilnahme

Ich nehme teil
Ich kann leider nicht teilnehmen

Ihre gewählten Einzelveranstaltungen

Ihre Daten

Name:
Firma:
e-Mail:

Als menschlicher Nutzer geben Sie bitte KEINE E-Mail hier ein - dieses Feld dient dem Spam-Schutz.

Datenschutzhinweis

Mit der Anmeldung zum KfW-BAK- Energiekongress erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre bei der Anmeldung gemachten Angaben zu Zwecken der Veranstaltungsorganisation gespeichert werden.

Sie erklären sich außerdem damit einverstanden, dass Name, Vorname, Titel, Unternehmen/Institution und Funktion in einem Teilnehmerverzeichnis aufgeführt und bei der Veranstaltung in Druckform veröffentlicht werden.

Des Weiteren erklären Sie sich damit einverstanden, dass im Rahmen der Veranstaltung eventuell Fotoaufnahmen von Ihnen gemacht werden können, die in verschiedenen On- un Offline-Medien veröffentlicht werden.

Eine Darstellung der Bilder erfolgt auf der Homepage, Printmedien und Social-Media-Kanälen des Veranstalters. Dies gilt auch für Veranstaltungen, die mit Dritten angeboten werden.

Weitere Informationen dazu, wie wir Ihre Daten verarbeiten finden Sie hier.


Datenschutzhinweis

Die personenbezogenen Daten werden aus organisatorischen Gründen erhoben, nur intern gespeichert, nicht an Dritte weiter gegeben und nach Abschluss der Veranstaltung gelöscht.

Mit meiner Anmeldung nehme ich davon Kenntnis und stimme  zu.

  • zurückzurück
  • * Pflichtangaben

    Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus

Ihre Daten werden verarbeitet.

Bitte warten Sie auf die Bestätigungsseite.

Der Zeitbedarf für das Hochladen der gewählten Dateien mit einer Größe von insgesamt {$CurrentTotalFileSize} wird mit ca. {$FileUploadEstimatedUploadTime} abgeschätzt.